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Barthaartransplantation Special bis 31. Dezember 2019. Sonderpreis € 2,00 pro Graft FUE oder FUT! Nur noch wenige Termine frei!

Barthaartransplantation

Mithilfe einer Barthaartransplantation lässt sich der Bart wie gewünscht anpassen. Nicht nur Lücken können somit auf ganz natürliche Weise aufgefüllt, sondern auch die Konturen neu definiert werden.

Wussten Sie, dass europaweit 60 % der Männer an Haarausfall leiden? Im Fachjargon sprechen wir hier von der „androgenetischen Alopezie“, umgangssprachlich eher von „männlicher Glatzenbildung“. Bei der Glatzenbildung des Mannes handelt es sich übrigens um die häufigste Form des Haarausfalls in Europa.

Gründe für eine Barthaar Transplantation

Sich die Barthaare transplantieren zu lassen, hat oft individuelle Gründe. So kann eine Mangelerscheinung im Körper zu einer dürftigen Bartdichte führen. Auch die genetische Disposition ist in dieser Hinsicht nicht zu vernachlässigen, schließlich bestimmt sie maßgeblich darüber, an welchen Stellen Bart wächst und an welchen nicht. Die genaue Ursache für spärlichen Bartwuchs zu ergründen ist sehr schwierig und kann von Person zu Person variieren. Schließlich können auch Vernarbungen im Bartbereich dazu führen, dass Barthaare keine Chance mehr für vernünftiges Wachstum haben. Die gute Nachricht ist, dass eine einzige Barthaar Transplantation genügt, damit die Haare ein Leben lang nachwachsen.

 

Ablauf

Ablauf der Transplantation

Der Eingriff läuft ähnlich ab wie die Eigenhaartransplantation. Sobald sie sich mit ihrem Anliegen zu einem Arzt begeben, klären sie zunächst einmal alle Probleme und Wünsche. Danach folgen die nächsten Schritte der Barthaartransplantation. Zuerst wird ihnen ein wenig Haut am Hinterkopf entnommen. Die Haare am Hinterkopf sind für die Bartverpflanzung deshalb so beliebt, weil sie den Barthaaren am ähnlichsten sind. Nach dem Entnehmen der Haut am Hinterkopf können die Spenderhaare für die Verpflanzung in einem speziellen Laborverfahren präpariert werden. Während dieser Zeit bereitet der Arzt auch die Flächen für die Transplantation vor. So sorgt er beispielsweise dafür, dass sich im vorgesehenen Areal winzige Löcher befinden, in welche die Haare transplantiert werden können. Hierbei gilt, mit äußerster Vorsicht vorzugehen, um einer potenziellen Narbenbildung vorzubeugen.

Um dem Bart die gewünschte Optik zu verleihen, ist es wichtig, beim Verpflanzen auf die Wuchsrichtung der jeweiligen Haare zu achten. Denn nur so kann am Ende ein harmonischer Bart entstehen. Während des gesamten Eingriffs bleiben sie bei vollem Bewusstsein. Da es sich um keine große Operation handelt, sondern nur um eine mehrstündige Behandlung, werden sie schon einen Tag später ihrem gewohnten Alltag nachgehen können. Ehe sie das endgültige Ergebnis der Transplantation bestaunen dürfen, vergehen allerdings drei bis sechs Monate. Denn so lange braucht das Gewebe, um sich zu erholen.

Kosten

Barthaar Transplantation Kosten

Die Kosten für eine Barthaartransplantation sind im Vorhinein sehr schwer zu bestimmen, denn sie hängen von diversen Faktoren ab: von der Menge der verpflanzten Haare, von den Materialkosten sowie den Honoraren der Ärzte und des Personals.

Risiken

Risiken einer Barthaar Transplantation

Es mag ein kleiner und risikoarmer Eingriff sein, dennoch gibt es auch bei der Barthaartransplantation mögliche Komplikationen. Wenden sie sich daher nur an Spezialisten mit ausreichend Erfahrung. Es gibt vor allem eine problematische Stelle, nämlich die Wunde am Hinterkopf. Weil dort Haut entnommen wird, sollte die Wunde anschließend regelmäßig kontrolliert werden, um Entzündungen zu vermeiden. Des Weiteren können Rötungen sowie Schwellungen an den Stellen entstehen, wo die Spenderhaare eingesetzt wurden. Diese sind aber nicht als Komplikation zu werten, sondern als eine natürliche Körperreaktion, die mit der Zeit wieder abklingt.